An dieser Stelle möchte ich euch berichten, was bei mir los
ist und womit ich mich gerade beschäftige. Ich hoffe, dass ihr hier alle ein
bis zwei Monate etwas Neues erfahren könnt …
Mai 2010
Ach je, jetzt ist schon wieder Mai ... Und mein
Tagebucheintrag ist längst überfällig!!!
Also, bevor es wieder zu schneien beginnt und ich die
nächsten Adventskerzen anzünde, will ich erzählen, was in der Zwischenzeit los
war.
Im Januar war ich noch eifrig dabei, mein „Isis-Tor“ fertigzuschreiben,
meinen Erwachsenenroman, der JETZT erscheint. Nach dem Fertigschreiben kam das
Lektorat, dann meine Steuererklärung (Wenn ich die Formulare ausfülle, merke
ich erst wieder, wie SCHÖN doch das Schreiben ist – bei den Formularen kann ich
mich fantasiemäßig nie richtig gut austoben ;-) ), und danach habe ich den 6. Band von den „Magic Girls“ geschrieben,
der „Späte Rache“ heißen wird und ein knallrotes Cover bekommt. Weil ich mit
dem Text so spät dran war, kommt der Band erst im September heraus. Aber er
KOMMT!!
Zwischendurch ist Pauli (das ist unser
Wellensittichmännchen) leider zweimal Witwer geworden. Im Januar ist Bibi gestorben, seine
langjährige Partnerin. Pauli bekam dann eine neue Gefährtin, die
zitronenfaltergelbe Toni. Sie war sehr hübsch und Pauli hat sich gleich in sie
verliebt.
Das ist Toni. Hübsch, nicht?
Leider hatten wir Toni nur acht Wochen. Dann ist sie von
einem auf den anderen Tag gestorben, und Pauli war wieder allein.
Nach ein paar Tagen kam Tommy zu ihm. Er (?) ist blau, ein
bisschen dunkler als der himmelblaue Pauli. Zuerst hat sich Pauli furchtbar
erschrocken und wollte gar nichts von ihm wissen. Aber nach ein paar Stunden
ist der Bann dann doch gebrochen, und jetzt sind die beiden beste Freunde.
Tommy ist noch ein bisschen scheu und von uns Menschen will er nicht viel wissen. Wir sind uns auch nicht sicher, ob
Tommy tatsächlich ein Männchen ist. Abwarten!
Was gibt es noch? Ich bin von meinem Windows Computer auf
einen Mac umgestiegen und sehr zufrieden ... Und ich arbeite gerade am 3. Band
von den „Delfinen von Atlantis“. Wenn alles wunschgemäß klappt, erscheint das
Buch im Frühjahr 2011. Ansonsten sind mir schon wieder ein paar schöne neue Ideen gekommen! Vor einigen Tagen habe ich das 1. druckfrische Exemplar von meinem "Isis-Tor" bekommen. Mein dickstes Buch bisher - und ich bin sehr stolz darauf. Und auch sehr gespannt, wie die Leser meinen Roman finden werden ...
Und genau wie ihr halte ich sehnsüchtig Ausschau nach dem Sommer!
Dann bis zum nächsten Mal! Viele liebe Grüße Eure Marliese
November/Dezember 2009
Die Tage sind jetzt schon recht kurz, und es geht in
Riesenschritten auf Weihnachten zu. Upps, dabei war es gerade noch Sommer! Wo
ist denn die Zeit geblieben? Hat da jemand ganz einfach ein paar Wochen
geklaut, oder bin ich vielleicht sogar mit meiner Zeitmaschine in die Zukunft
gereist?
Doch vermutlich ist alles mit rechten Dingen zugegangen, ich
hab’s nur nicht richtig mitgekriegt, weil ich so tief in meine Geschichten
abgetaucht bin. Neulich war es in einer schon tiefster Winter … Im Moment bin
ich (gedanklich) aber gerade im heißen Ägypten zurzeit von Pharao Echnaton …
Wusstet ihr übrigens, dass Autoren Weihnachtsgeschichten
meistens zur knallheißen Sommerzeit schreiben (müssen)? Oder Sommergeschichten
dann, wenn draußen knackige Minusgrade herrschen?
Das müsst ihr euch dann etwa so vorstellen:
Ich sitze am Schreibtisch vor dem Computer, draußen liegen
20 cm Schnee, eine Amsel sitzt aufgeplustert auf einem kahlen Baum (Ist sie
schon festgefroren?). Ich werfe einen Blick aus dem Fenster, seufzte und fange
an zu tippen:
Pia lehnte sich aus
dem Fenster. Die Hitze in ihrem Zimmer war nicht auszuhalten. Unten im Garten
lag Leo, der Bernhardiner. Selbst dem war es zu heiß, er streckte weit die
Zunge heraus. Bei diesem Wetter konnte man unmöglich Hausaufgaben machen, schon
gar nicht Mathe! Pia beschloss, schwimmen zu gehen. Sie griff nach ihrem
Badebeutel …
Tja, so ist das Schriftstellerleben. Man träumt sich einfach
weg – in andere Länder, in andere Jahreszeiten. Und ist dann ganz erstaunt,
wenn man die Augen aufmacht und feststellt, dass im wirklichen Leben plötzlich
der 1. Advent da ist.
Ich habe eine wunderschöne Mail von einem Fan bekommen, die
mich – und euch vielleicht auch – so richtig in Weihnachtsstimmung versetzt.
Lorin G. (11 Jahre) hat mir geschrieben:
Bei uns im Erzgebirge
gibt es viele schöne Weihnachtstraditionen, zum Beispiel Lichtelabend mit
Bratapfel, Butterstollen backen (der erst am 24.12.angeschnitten wird) oder
Hutzenabend (erzgebirgisch: Hutznoomd). Überall in den Volkskunststuben wird
geschnitzt und geklöppelt und die Fenster sind mit Schwibbögen, Sternen sowie
Bergmann und Engel geschmückt. Die Zahl der hinter den Fensterscheiben
aufgestellten Bergmänner und Engel entspricht den männlichen und weiblichen
Familienmitgliedern. Die Wohnungen werden mit Nussknackern, Räuchermännern und
Weihnachtspyramiden ausgeschmückt und der Christbaum muss immer eine gerade
Anzahl Kerzen haben. Zu Heiligabend gibt es in vielen Familien noch das
traditionelle Neunerlei- Essen (erzgebirgisch: Neinerlaa).In unserer Familie
machen wir Leseabende und lesen Weihnachtsgeschichten- oft in erzgebirgischer
Mundart (das geht die ersten Tage recht schleppend, aber mit der Zeit kann ich
dann immer schneller lesen). Meine Eltern müssen mir in der Weihnachtszeit besonders
viel "von früher" erzählen, als sie selber noch klein waren. Aber am
liebsten mag ich die alten Märchenschallplatten (die schwarzen) aus Mamas
Kindertagen... und ich mag es, wenn der Schallplattenspieler so knistert, das
passt gut zu den alten Geschichten. Mein Lieblingsmärchen heißt: "Das
singende klingende Bäumchen" von den Gebrüdern Grimm.
Wow! Schöner kann man es nicht ausdrücken! Danke, Lorin!!!
In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine schöne,
gemütliche Adventszeit!
September/Oktober:
Es wird höchste Zeit, dass ich hier wieder mal etwas
schreibe.
Ich hoffe, Ihr hattet einen schönen Sommer und habt euch gut
erholen können.
Für alle „Magic Girls“-Fans: Inzwischen habe ich den 5. Band
geschrieben, er wird im März 2010 herauskommen. Und die Serie wird noch
weitergehen!!!
In diesen Tagen ist eine Anthologie (=Geschichtensammlung) im
Piper-Verlag erschienen. Sie heißt „Das Fest der Elfen- Phantastische
Weihnachtsstorys“. In diesem Buch ist auch eine neue Geschichte von mir enthalten:
„Die Tränensammlerin“. Das Buch richtet sich an die etwas älteren Fantasy-Fans
und an Erwachsene.
Im Januar wird übrigens eine neue Pferdeserie von mir
starten. Sie heißt „SOKO Ponyhof“ und erscheint bei Ars Edition. Es kommen
gleich 2 Bände auf einmal heraus.
Ihr seht also – ich bin ziemlich fleißig. Ansonsten genieße
ich das schöne Wetter und sitze am liebsten mit einem Buch auf der Terrasse in
der Sonne. Dann was gibt es Schöneres als Lesen?
Mai 2009 Auch die Verlage machen Frühjahrsputz (manchmal auch im
Herbst!). Das bedeutet, dass sie ihre Programme be-reinigen. Alle Bücher, die
nur noch nutzlos im Lager rumliegen und nicht mehr von den Leuten gekauft
werden, fliegen raus. Der Autor bekommt einen Brief, der beginnt mit den
Worten: „Es tut uns sehr leid …“ Und dann wird er informiert, dass die schöne
Geschichte, die er vor einiger Zeit mit viel Herzblut geschrieben hat, leider
verramscht werden muss.
(Verramschen bedeutet: ihr findet die Bücher dann viel
billiger angeboten in irgendwelchen Krabbelkisten im Supermarkt oder im
Kaufhaus. Das freut euch zwar, weil ihr ein echtes Schnäppchen machen könnt,
aber die Autoren freuen sich leider gar nicht darüber.)
Wenn man als Autor Glück hat, bekommt man vom Verlag KEINEN
Brief und das Buch bleibt weiterhin im Programm.
Ich habe in diesem Frühjahr gleich mehrere Briefe bekommen: - Einen von Oetinger: „Hexe Winnie zaubert Weihnachten“ –
fliegt leider raus! - Einen vom Klopp-Verlag: Gleich drei Bücher werden
verramscht. „Lisa und Finn auf Drachensuche“, „Lisa und Finn retten die
Ritterburg“, „Lisa und Finn befreien das Feenland“.
- Einen von Parabel (gehört zur Beltz-Gruppe): „Primel und
das Alibi“ wird leider aus dem Programm genommen.
- Einen von Herder: „Saskia im Liebestaumel“ wird leider in
Zukunft verbilligt angeboten.
Schluck! Ich weiß noch genau, wie ich jede Geschichte
geschrieben habe und wie viel Spaß ich dabei hatte.
Aber c’est la vie! Jedes Jahr erscheinen mehr als 3000 neue
Kinder- und Jugendbücher – und es ist leider nicht für alle Platz auf dem
Buchmarkt und in den Regalen der Buchhändler.
Weh tun solche Briefe trotzdem!
Deswegen habe ich ganz entschieden etwas gegen
FRÜHJAHRSPUTZ! Und auf meinem Schreibtisch putze ich erst recht nicht! Da liegen
nämlich schon wieder Ideen für viele neue Geschichten …
März 2009 Uff! Die Zeit rast nur so dahin! Geht euch das auch so?
Schon wieder sind seit meinem letzten Eintrag drei Monate um! Kaum zu glauben.
Wobei ja meine Zeit anders vergeht als eure. Ich führe
ja sozusagen ein Doppelleben – das richtige Leben und das Leben in meinen
Geschichten. Wenn es in richtigen Leben Winter ist, dann kann es sein, dass es
in meinen Gedanken gerade knallheißer Sommer ist – und während es draußen
schneit, sitze ich in meiner Fantasie in der Wüste und helfe bei Ausgrabungen …
Oder ich befinde mich mit meinen Buchheldinnen in der finsteren Unterwelt und
muss gegen den Magier Mafaldus Horus kämpfen. Wie gerade in den letzten Wochen!
Der 4. Band von den „Magic Girls“ ist fertig geschrieben und wird im Sommer
erscheinen!
Im richtigen Leben kommt jetzt hoffentlich bald der
Frühling. Im Garten wird es schon langsam grün. Übrigens kann ich von meinem
Arbeitszimmerfenster aus oft einen Bussard beobachten. Er sitzt meistens reglos
auf einem knorrigen Apfelbaum, seinem Stammplatz. Manchmal kommen Raben oder
Elstern, fliegen frech ganz dicht über seinen Kopf und versuchen, ihn zu
vertreiben. Ab und zu gelingt es ihnen sogar!
Neulich hat mein Sohn alte Dias digitalisiert und auf dem
Computer gespeichert. Hier habt ihr den Beweis, dass ich als Kind eine große
Leseratte war. Bei jeder Gelegenheit hatte ich ein Buch in den Fingern!
So ist es auch heute noch! Ich LIEBE Bücher!!!!!
Dezember 2008
Der
Sommer ist vorbei, die Buchmesse auch, und inzwischen geht es schon mit großen
Schritten auf Weihnachten zu. Wir haben endlich unsere neue Küche – die sehr
schön geworden ist! Die Fortsetzung von
den „Delfin von Atlantis“ ist fertig geschrieben (Das Buch wird „Die Rückkehr
nach Atlantis“ heißen und im April 09 bei Oetinger herauskommen). Und gerade
habe ich druckfrisch den neusten Band der „Magic Girls“ bekommen, er heißt „Das
Rätsel des Dornenbaums“ und das Cover ist diesmal türkis. Die Gestaltung ist
wieder genauso toll wie bei den ersten beiden Bänden (Der Inhalt hoffentlich
auch ;-) !!) Leider müssen die
LeserInnen und Fans noch ein bisschen warten, das Buch wird erst ab März 09 in
den Buchhandlungen verkauft! Aber hier wenigstens schon mal ein erster Eindruck ...
Inzwischen habe ich mit dem Erwachsenenroman angefangen und
es macht mir sehr viel Spaß! Ich muss dazu sehr viel recherchieren, da die
Handlung zum größten Teil in Ägypten spielt, aber auch das ist interessant.
Wusstet ihr beispielsweise, dass der Nil manchmal nur 1 Meter tief ist?
Nebenbei denke ich an Weihnachtsgeschenke und frage mich, ob
man mit dem neuen Herd wohl gut Plätzchen backen kann. Ob ich wohl die Zeit
dazu habe? Oh, und im Wohnzimmer stapeln sich schon wieder viele schöne Bücher,
die ich unbedingt lesen möchte!
Ich wünsche euch allen eine schöne Adventszeit!
August 2008
Nach dem erfolgreichen Start meiner neuen Mädchenserie "Magic Girls" hatte ich die Gelegenheit, mit Herrn Bredov ein Gespräch zu führen. Leon Bredov, der Vater der 13jährigen Elena, wurde von den Obersten Zauberrichtern verurteilt, sein Leben fortan als Grüner Leguan zu verbringen.
Marliese: Herr Bredov, stimmt es, dass Sie sich mit Schwarzer Magie beschäftigt haben? Haben Sie deswegen diese schreckliche Strafe bekommen?
Leon Bredov: Es wird vieles behauptet, aber nicht alles stimmt. Auf jeden Fall bin ich kein Mitglied der Schwarzen Zauberkutten, wie man mir vorgeworfen hat.
Marliese: Wird man eines Tages Ihre Unschuld beweisen können?
Leon Bredov: Ich hoffe es!
Marliese: Wie fühlen Sie sich als Grüner Leguan?
Leon Bredov: Ach, fragen Sie nicht! Den ganzen Tag sitze ich in meinem Terrarium, und die einzige Abwechslung ist es, wenn mir meine Tochter Elena frische Löwenzahnblätter und saftigen Paprika bringt. Das Schlimmste sind die Bemerkungen meine Schwiegermutter Mona. Sie redet ständig auf meine Frau Jolanda ein, dass sie sich einen anderen Mann suchen soll. Aber ich weiß, dass mich Jolanda über alles liebt ...
Marliese: Soll Elena versuchen, Ihnen Ihre wahre Gestalt zurückzugeben?
Leon Bredov: So ein Zauber ist viel zu gefährlich. Elena hat ja noch nicht einmal ihr Hexendiplom.
Marliese: Was hat es mit dem geheimnisvollen Amulett auf sich, das Elena in Ihrem Käfig gefunden hat? Das Amulett hatten Sie doch verschluckt, damit die Zauberrichter es nicht bei Ihnen finden sollen, stimmt's?
Leon Bredov: Zu diesem Amulett möchte ich mich nicht äußern ...
Marliese: Ist es wahr, dass das Amulett äußerst starke magische Kräfte besitzt? Ich habe gehört, es soll von Mafaldus Horus stammen, einem mächtigen Schwarzen Magier, der vor vielen Jahren in Ägypten gelebt hat ... Mafaldus soll tot sein, aber die Schwarzen Zauberkutten wollen ihn ins Leben zurückholen.
Leon Bredov: Wer hat Ihnen denn diesen Unsinn erzählt? Niemand kennt den Aufenthaltsort von Mafaldus Horus ...
Marliese: Aber es gab diesen Magier wirklich?
Leon Bredov: Ich habe nichts gesagt ... Und jetzt möchte ich bitte eine Schüssel mit Paprikastückchen, mir knurrt schon der Magen!
Marliese: Natürlich, sofort. Vielen Dank für das Interview, Herr Bredov!
Es war leider nicht mehr aus Herrn Bredov herauszubringen, obwohl mich die Sache mit Mafaldus Horus brennend interessiert hätte. Weil ich dem Leguan nicht gleich seinen Paprika brachte, wurde er ziemlich unfreundlich und fing an, nach meinen Fingern zu schnappen. Inzwischen ist er wieder in seinem Terrarium und seine Tochter Elena kümmert sich liebevoll um ihn ...
(Mehr über Leon Bredov in "Magic Girls 1: Der verhängnisvolle Fluch" und "Magic Girls 2: Das magische Amulett". - Der dritte Band "Das Rätsel des Dornenbaums" soll Anfang 2009 erscheinen.)
April 2008
Jetzt hat es doch ein bisschen länger gedauert, bis ich mich hier wieder melde ... Sorry! Aber der dritte Band für die "Piratenprinzessin" musste ganz dringend fertig werden, außerdem gab es letzte Arbeiten an meiner neuen Mädchenreihe "Magic Girls", die im bei Ars Edition Sommer erscheint. Vor ein paar Tagen habe ich ein ersten Exemplar vom 1. Band bekommen - und ich finde, die Bücher sehen einfach toll aus!!! Im Februar war ein Jubiläum zu feiern. Vor genau 25 Jahren bekam ich meine erste Zusage, dass ein Verlag mein Buch drucken möchte. Ich habe mich damals unglaublich darüber gefreut! Unglaublich erscheint es mir auch, dass das jetzt tatsächlich schon 25 Jahre her ist, und ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich einmal so viele Bücher schreiben werde. Inzwischen sind es über 180 ... Wahnsinn!! Im Moment arbeite ich an einer (unabhängigen) Fortsetzung von "Die Delfine von Atlantis", und die Geschichte macht mir wieder sehr viel Spaß. Was darin vorkommt, verrate ich aber noch nicht, aber ich hoffe, dass es sehr spannend wird! - Wenn alles klappt, wird das Buch im Frühjahr 2009 erscheinen. Der Titel steht noch nicht fest. Das Drehbuch für den geplanten Film soll jetzt fertig sein, und wahrscheinlich werde ich es in den nächsten Tagen zum Lesen bekommen. Ich bin schon sehr gespannt und auch darauf, wie es dann weitergeht. Ob es mit der Finanzierung des Filmes klappen wird? Ansonsten scheint es hier jetzt endlich Frühling zu werden, und allmählich kann man wieder auf der Terrasse sitzen und lesen ... Oder in der Hängematte liegen! Unsere beiden Wellensittiche sind an sonnigen Tagen auch sehr unternehmungslustig, wie das Bild unten zeigt.
Ich hoffe, dass ihr auch die schönen Frühlingstage genießen könnt! In diesem Sinn liebe Grüße eure Marliese
Dezember 2007
2007 war ein arbeitsintensives Jahr. Ich habe sehr viel geschrieben,
und ab und zu war ich auch unterwegs auf Lesereise. Am spannendsten war es, als
im August mein Fantasyroman „Die Delfine von Atlantis“ erschienen ist … Ich
hatte keine Ahnung, wie die Geschichte bei den Lesern ankommen würde. Aber jetzt
kann ich sagen, dass meine Erwartungen übertroffen worden sind!! Danke an
dieser Stelle an alle, die das Buch gelesen und empfohlen haben! Mal sehen, wie
es im Neuen Jahr mit den „Delfinen“ weitergehen wird …
Ansonsten: Hans Jürgen Winter arbeitet mit seiner fleißigen
Crew noch immer am Drehbuch zu meinem Buch „Was weiß die Taube auf dem Dach von
Liebe?“, das vor vielen Jahren im Ensslin-Verlag erschienen ist. Vielleicht
wird eines Tages tatsächlich ein (Kino-)Film daraus. Das hängt u. a. davon ab,
ob das Geld für die Produktionskosten aufgetrieben werden kann. Es ist nämlich
sehr teuer, einen Film zu drehen – viel teurer als die Herstellung eines
Buches.
Sehr gefreut hat mich auch, dass ich inzwischen einen
Vertrag für meinen ersten Roman für Erwachsene habe, den ich 2008 schreiben
werde. Darauf freue ich mich schon sehr!
Überhaupt habe ich im nächsten Jahr spannende Projekte vor
mir!
Ich wünsche all
meinen Fans und Lesern ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr!